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Qnavryn Znue
teilt etwas mit · vor etwa 2 Jahren

In 2 Wochen finden die Reflecta Impulse zum Thema Nachhaltiges Wirtschaften statt.

https://www.eventbrite.de/e/reflecta-changemaker-impulse-tickets-579180222637

Am 17.04.2023 von 17:00 - 18:30 finden die Reflecta Changemaker Impulse zum Thema Nachhaltiges Wirtschaften statt.⁠⁠

Im Online Event in Kooperation mit Lukas Marzi alias Marziplan laden wir die Reflecta Community ein, gemeinsam in den Austausch zu gehen und sich von den Impulsgeber:innen Daniel Obst  (2020 / Agentur für Nachhaltigkeit und Kommunikation ), Florian Koss  (Triodos Bank N.V. DeutschlandElena Sulzbeck (ver.de) neue Perspektiven, Tipps und Ideen einzuholen

⁠Du willst deine Organisation oder Unternehmen nachhaltg(er) aufstellen und/oder interessierst dich für nachhaltiges Wirtschaften ansich? Dann ist das dein Event.

Florian Koss von Europas führende Nachhaltigkeitsbank, Elena Sulzbeck von Deutschlands erster nachhaltigen Versicherung und Daniel Obst von der Agentur 2020, LinkedIn Top Voice Nachhaltigkeit , Speaker & Blogger für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ⁠geben Tipps und plaudern aus dem Nähkästchen.

Reserviert euch den Platz über Eventbrite. Reflecta Companions können wie immer auch Fragen stellen und sich über's Miro-Board präsentieren und vernetzen. Zudem gehört den Companions auch die Bühne. Wenn ihr also mal zu einem Thema eure Expertise teilen möchtet, meldet euch gerne bei uns.

Herzliche Grüße und wir freuen uns auf euch!

Reflecta Changemaker Impulse Tickets, Mo, 17.04.2023 um 17:00 ...

Eventbrite – Reflecta präsentiert Reflecta Changemaker Impulse – Montag, 17. April 2023 - Informieren Sie sich über das Event und darüber, wie Sie an Ti...

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Deutschlandfunk Interview zu persönlichen CO2-Budgets

Mit neuer Währung „ECO“ die Klima-Transformation beschleunigen!
Wie klimaschädlich ist das Produkt, das ich in der Hand halte? Mit der neuen Klimawährung ECO wäre das stets transparent, sagt Angela Hanson von der Klimaschutz NGO SaveClimate.Earth.
Sie würde allen Bürger:innen als persönliches Emissionsbudgets ausgezahlt, um damit den individuellen CO2 Konsum zu bezahlen. Denn an allen Konsumgütern könnte man mittels des ECO die Summe an CO2 ablesen, die mit dem Produkt in Verbindung steht.
Sandra Pfister von der Deutschlandfunk Rubrik "Umwelt und Verbraucher" fühlt den Ideengebern des Modells ECO mächtig auf den Zahn.
Jetzt in den Livestream reinhören: https://youtu.be/m7AlmGNkeRA

Themen: Klimaschutz · Mode
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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor fast 2 Jahren

Termin vormerken #Ein Klima-Portemonnaie für alle

Veranstaltung "Ein Klima-Portemonnaie für alle" - am 04.09.2023 um 19 Uhr in der stratum lounge in Berlin.

Kostenfreie Anmeldung ab sofort möglich: https://www.stratum-consult.de/events/klimaportemonnaie (begrenzte Platzauswahl - aber auch Teilnahme im Livestream möglich!)

Die Auseinandersetzungen um das neue Gebäudeenergiegesetz („Heizungs-Hammer“) hat aufs Neue gezeigt, wie schwer es sein wird, mit Gesetzen, Verordnungen und Verboten mehr Klimaschutz zu erreichen. Deshalb legen Jens und Angela Hanson jetzt eine marktwirtschaftliche Lösung vor. Sie schlagen in Ihrem Buch „Exit-Strategie“ eine Parallelwährung vor, die jedem einzelnen Bürger und jeder Bürgerin dasselbe Emissionsbudget zur Verfügung stellt. Diese „CO2-Währung“ überlasse es „den Menschen selbst, welche Maßnahmen zur Emissionsreduktion sie treffen wollen. Kleinteilige Gesetzgebungen, die in viele Lebensbereiche eingreifen, werden überflüssig, und damit auch deren Durchsetzung, Kontrollen und Bestrafung bei Nichteinhaltung.“ Der „ECO“, wie sie ihre Klimawährung nennen, sei „daher ein Instrument der Freiheit, im Gegensatz zu vielen die Menschen bevormundenden Regelungen.“

Jens und Angela Hanson erkennen in den bisherigen Versuchen, unseren Klima-Fußabdruck zu verkleinern, nur letztlich untaugliche „minimalinvasive“ Maßnahmen. Es brauche deshalb „umwälzende soziale Kipppunkte“, um die Chance zu eröffnen, dass wir „breitbandig über alle Lebensbereiche 80 %  CO2-Emissionen einsparen“ und das verkündete Klimaziel erreichen".

Ihr Vorschlag ist der ECO, eine Klimawährung, die eine manipulationssichere und transparente Klima-Preisbildung für alle unsere Konsumentscheidungen ermöglicht. Wie der ECO aufgebaut sein und wie man ihn einführen könnte und wieso der ECO gegenüber CO2-Steuer und Emissionsrechtehandel (EU-ETS) besser abschneidet, erklären uns die Autoren ausführlich an diesem Abend.
   

Events - Wir tauschen uns gerne aus! - Nimm Kontakt auf!

In der stratum lounge finden regelmäßig Lesungen, Diskussionsrunden, Netzwerktreffen und sonstige Veranstaltungen statt - zu Themen, die wir gerne mit I...

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Orggvan Zngune
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Projektstart "Mittelstand trifft Innovation: ESG-Optimierung durch Sozialunternehmen” mit vielen kostenlosen Angeboten für Sozialunternehmen

"Mittelstand trifft Innovation: ESG-Optimierung durch Sozialunternehmen” – unter diesem Titel bieten wir (die Broadcast Media Innovations GmbH) euch ab August bis Jahresende Präsenz-Workshops, Coachings, Communitiy-Calls sowie thematisch sinnvolle Newsletter und Morning-Briefings an.

Alle Angebote sind kostenfrei. Die Workshops werden regional verteilt durchgeführt und drehen sich thematisch um ESG, KI und Führung/Potential.

Die ersten Termine sind jetzt buchbar!
Ende August starten wir in Berlin!

Ihr findet die Workshops hier bei Reflecta unter Angebote oder auf unserer Projekt-Webseite unter

https://react.broadcast.org/termine/

In unserem Newsletter erfährst du direkt, sobald neue Präsenz-Termine buchbar sind. Melde dich gerne an: 

https://react.broadcast.org/news/

Wir freuen uns auf dich.

Bei Fragen: sprich mich gerne an!

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Zum Projekthintergrund:

Unser Angebot an Workshops, Community-Calls und Daily-Briefs ist Teil des Projekts „Mittelstand trifft Innovation: ESG-Optimierung durch Sozialunternehmen“, das durch das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, der Europäischen Union sowie dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird.

Unser Ziel: Sozialunternehmen dabei zu unterstützen, ihre Produkte und Dienstleistungen im Hinblick auf die kommende CSRD/ESG-Reporting Verpflichtung noch besser zu vermarkten, ihre Wirkung zu erhöhen und gleichzeitig wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen.

Details zu diesem und unseren anderen kostenlosen Angeboten für Sozialunternehmen findest du auf unserer Webseite:

http://react.broadcast.org/

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Lesung/Diskussion: #Ein Klima-Portemonnaie für alle

Die Auseinandersetzungen um das neue Gebäudeenergiegesetz („Heizungs-Hammer“) hat aufs Neue gezeigt, wie schwer es sein wird, mit Gesetzen, Verordnungen und Verboten mehr Klimaschutz zu erreichen. Deshalb legen Jens und Angela Hanson jetzt eine marktwirtschaftliche Lösung vor. 

Sie schlagen in Ihrem Buch „Exit-Strategie“ eine Parallelwährung vor, die jedem einzelnen Bürger und jeder Bürgerin dasselbe Emissionsbudget zur Verfügung stellt. Diese „CO2-Währung“ überlasse es „den Menschen selbst, welche Maßnahmen zur Emissionsreduktion sie treffen wollen. Kleinteilige Gesetzgebungen, die in viele Lebensbereiche eingreifen, werden überflüssig, und damit auch deren Durchsetzung, Kontrollen und Bestrafung bei Nichteinhaltung.“ Der „ECO“, wie sie ihre Klimawährung nennen, sei „daher ein Instrument der Freiheit, im Gegensatz zu vielen die Menschen bevormundenden Regelungen.“

Jens und Angela Hanson erkennen in den bisherigen Versuchen, unseren Klima-Fußabdruck zu verkleinern, nur letztlich untaugliche „minimalinvasive“ Maßnahmen. Es brauche deshalb „umwälzende soziale Kipppunkte“, um die Chance zu eröffnen, dass wir „breitbandig über alle Lebensbereiche 80 %  CO2-Emissionen einsparen“ und das verkündete Klimaziel erreichen".
Ihr Vorschlag ist der ECO, eine Klimawährung, die eine manipulationssichere und transparente Klima-Preisbildung für alle unsere Konsumentscheidungen ermöglicht. 

Wie der ECO aufgebaut sein und wie man ihn einführen könnte und wieso der ECO gegenüber CO2-Steuer und Emissionsrechtehandel (EU-ETS) besser abschneidet, erklären uns die Autoren ausführlich an diesem Abend. 

Stratum Lounge Berlin | 04.09.2023 | 19 Uhr | 

Kostenfreie Anmeldung ab sofort möglich:
https://www.stratum-consult.de/events/klimaportemonnaie
Begrenzte Platzauswahl - aber auch Teilnahme im Livestream möglich!  

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

Warum wir die Klimaschädlichkeit unseres Konsums vom Geldsystem abkoppeln sollten

In unserer jüngsten Veröffentlichung im MINT-Zirkel, werfen wir einen kritischen Blick auf das Scheitern der aktuellen politischen Instrumente zur Reduzierung von Emissionen. Wir argumentieren, dass es nun dringend notwendig ist, innovative Lösungen zu erkunden, die unabhängig vom traditionellen Geldsystem funktionieren. Dieser Artikel beleuchtet, wie eine Klimawährung ECO und persönliche Emissionsbudgets nicht nur ein neues Bewusstsein für den Umweltschutz schaffen können, sondern auch effektive Werkzeuge darstellen, um den Klimawandel aktiv zu bekämpfen. Taucht mit uns in diese spannende Diskussion ein und entdeckt, wie wir gemeinsam einen nachhaltigeren Weg einschlagen können. https://mint-zirkel.de/2023/11/mit-einer-klimawaehrung-und-persoenlichen-emissionsbudgets-zum-klimaziel/


Wir sind SaveClimate.Earth, eine Klimaschutz NGO, die einen sozio-ökologischen und vor allem effektiveren Gegenentwurf zur CO2-Steuer und dem EU-ETS in die öffentliche und politische Debatte bringen wollen. Mehr zu uns

Mit einer Klimawährung und persönlichen Emissionsbudgets zum K...

Mit den gängigen Werkzeugen CO2-Steuer und dem EU-Emissionshandelssystem werden wir CO2-Emissionen nicht ausreichend reduzieren können.

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Natryn Unafba
teilt etwas mit · vor mehr als einem Jahr

🎄 Frohe Weihnachten

🌟 Wir möchten DANKE sagen für eure anhaltende Unterstützung und Leidenschaft im Klimaschutz und für die Klimawährung ECO. Wir wünschen Euch allen einen großartigen Start in ein glückliches neues Jahr voller Möglichkeiten. 🌍💚  

Alles Gute

Angela und Jens von SaveClimate.Earth

Thema: Klimaschutz
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Whyvna Ibtryf
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

💜 Wow, wir sind Kultur- und Kreativpilot*innen! 💜

Junge junge, das ist ja ein steiler Start ins neue Jahr. Wir freuen uns unfassbar dolle zu verkünden, dass wir in Namen der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpilot*innen Deutschland 2023/24 ausgezeichnet werden!

Wir haben die riesen Ehre, mit den anderen 31 Titelträger*innen nicht nur diesen fancy Titel tragen zu dürfen, sondern uns auch kennenlernen, austauschen und supporten zu können. Das wird ein super Jahr, oder Kynd Hair, Forough Sodoudi, Sahar Sodoudi, Equality Film GmbH, Wombly adaptive kidswear, YouCan!, Xia Pleasure Objects, GoLexic, Finizio - Future Sanitation, shades&contrast, CityCaddy, Jasmine Klewinghaus, OMCC, Maple Tales, Queermed Deutschland gUG, Scobees, plastikfabrik, kompreno, BLINC, Jule Kleinschmidt, Sonni Winkler, My SafeSpace, aMStart, Qzeng Productions, MISSOIR, RasaTabula, Ina Goetz, PROSERVATION, Faourouz Sadaoutchi-Adoyi, Repair Rebels GmbH, Polar Embassy, Felix Fahle, urnfold?

Danke an das u-institut fürs möglich machen und den Support und das Mentoring, auf das wir uns dieses Jahr sehr freuen. Das Projekt wird im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft gemeinsam vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gesteuerten und mit Mitteln des BMWK gefördert.

Danke auch an The Changency – Agentur für nachhaltigen Wandel und Titelträger*innen von letztem Jahr, die uns diese Auszeichnung mit einem "Macht das auch mal!" Tritt in den Popo überhaupt eingebrockt haben 💜

Foto Credits: City Caddy/Enver Hirsch, Dorothea Tuch, privat, Guillaume Prugniel, Sadaoutchi Design, Sophie Weise Meissner, Tino Thoß, David Reisler, Maple Tales/foundersfoundation50, Carolin Pitzke, Anna Jahn Photography, plastikfabrik, Sapna Richter, RECOU, Fadi Elias und In-Haus eV, Andreas Endermann, Fynn Freund, Julian Naderer, BLINC, Julia Vogel, Claudio Rathlef, SafeSpace, Xia Pleasure Objects, Thomas Bieniek, GoLexic, Houtan Ghazi, Scoobees, Finizio Future Sanitation, YouCan! gGmbH, privat, Rieken Klewinghaus, privat

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Ynef Urezrf
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

𝐊𝐥𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐤𝐨𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡, 𝐢𝐬𝐭 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐬𝐨! 𝐖𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐁𝐚𝐮𝐦 𝐩𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐭, 𝐤𝐨𝐦𝐩𝐞𝐧𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐂𝐎𝟐!

Es klingt falsch, es klingt verrückt. Verrückt ist es definitiv, aber leider auch korrekt.

Häufig werde ich gefragt, warum wir bei Aktion Baum keine CO2-Zertifikate ausgeben. Ganz einfach: Wir dürfen es nicht, weil es faktisch falsch wäre.

𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦?
“Die Bundesregierung hat für Deutschland von der Wahloption des Kyoto-Protokolls, Artikel 3 Abs. 4 Gebrauch gemacht. Damit werden Veränderungen in der Kohlenstoffbilanz der Wälder in Deutschland durch Forstbewirtschaftung auf die deutsche Treibhausgasbilanz angerechnet.“
(Quelle: Waldbericht, der Bundesregierung 2009)

𝐇𝐞𝐢ß𝐭:
Alle Bäume, die in Deutschland gepflanzt werden, sind bereits in der deutschen Klimabilanz enthalten und können nicht für Firmen, die Bäume spenden, angerechnet werden.

𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭:
Dadurch gehen natürlich viele Spenden komplett ins Ausland und so gut wie alle CO2-Kompensationsgelder ebenso.

𝐙𝐮𝐬𝐚𝐭𝐳𝐢𝐧𝐟𝐨𝐬:
- Siehe im 1. Kommentar auch ein Video von STRG+F mit guter Erklärung dazu.
- Die Entscheidung der Bundesregierung stammt nicht von der aktuellen Ampel-Regierung.
- Es gibt bereits ernsthafte Bestrebungen auch heimische Wälder offiziell zur CO2-Kompensation nutzen zu können. Stichworte: EVA = Ecosystem Value Association und Wald-Klimastandard. Siehe den Link zur Seite im 2. Kommentar.

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠:
Das große Problem liegt in der fehlenden staatlichen Kontrolle von Zertifikaten und den darin verbuchten Projekten. Solange es keine klaren und kontrollierbaren Regeln gibt, wird da immer sehr viel Raum für Greenwashing sein, egal ob in Südamerika oder in Deutschland. Der Staat sollte einen Maßnahmenkatalog erstellen, der für Zertifikate genutzt werden kann. Diese sollten nur an deutsche Unternehmen mit Sitz in Deutschland veräußert werden, somit könnten diese für die CO2-Neutralität hierzulande angerechnet werden und es würde mehr Kapital in den Erhalt oder Wiederaufbau von Wäldern fließen. Das gleiche könnte man ja auch auf klimaresilienten Waldumbau ausweiten. Hierfür fehlen definitiv die notwendigen Mittel. Der Aktionsplan natürlicher Klimaschutz ist dafür nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Du darfst natürlich auch eine ganz andere Meinung haben als ich und diese auch teilen und hier kommentieren. Ich sage nicht, dass ich zu 100% richtig liege und freue mich, wenn ich mich durch anderes Wissen weiterentwickeln / bilden kann.


Hashtag#co2 Hashtag#nachhaltigkeit Hashtag#wald Hashtag#csr

Znygr Ervgre · vor etwa einem Jahr

Ich bin froh, dass ich nicht für irgendwelche Bilanzen CO2 in meiner Firma einsparen muss, sondern weil ich es aus Überzeugung mache :)

Aus dem Grund werde ich weiterhin Bäume in meiner Region selber einpflanzen.

#talbuddeln

Ynef Urezrf · vor etwa einem Jahr

Aus Überzeugung ist sowieso das Beste. Deshalb haben wir auch Aktion Baum gegründet. 

Und wenn Du mal mit uns pflanzen magst unsere Termine für 2024 geben wir in 2 Wochen bekannt. 

Ynef Urezrf · vor etwa einem Jahr
Ynef Urezrf · vor etwa einem Jahr

https://youtu.be/G9QA_9uMKM8?si=IXGaNyxoM3wv_wRq ;

Ab Minute 6, einfach mal für eine Minute ungefähr schauen. Das erklärt es viel besser als jeder Text.


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CO2ero
teilt etwas mit · vor etwa einem Jahr

Kostenlose Begleitung bei CO2-Bilanz für Schulen

Im Rahmen unseres Projektes Standpunkt Klima begleiten wir Schulen dabei, ihren aktuellen Stand im Klimaschutz und bei der Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung zu ermitteln. Teilnehmende Schulen erstellen zunächst eine Treibhausgas-Bilanz (THG-Bilanz). Basierend auf der THG-Bilanz und einer qualitativen Befragung durch unser Team erhalten teilnehmende Schulen von uns passgenaue Handlungsvorschläge.

Sicherer deiner Schule jetzt einen Platz und melde dich über unsere Homepage an https://www.co2ero.de/aktuelle-projekte!

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