Beiträge & Ankündigungen
Beiträge und Ankündigungen von Mitgliedern, Impact Startups, Kampagnen und Aktionen auf der Plattform.
Film ab - mit Gewinnspiel!
Wir freuen uns, dass der erste von uns finanzierte Film in die Kinos kommt! Am 13. Oktober startet der Animationsfilm „Meine Chaosfee & ich“. Freut euch auf Violetta, eine neugierige und vorlaute Fee, die leider nur das Falsche zaubern kann und sich in die Menschenwelt verirrt hat. Um ihren Weg zurück zur Feenwelt zu finden, muss sie ein Stück Natur retten. Sie verbündet sich mit dem 12-jährigen Menschenmädchen Maxie und entdeckt ihre wahre Bestimmung. Ein wirklich sehenwerter Familienfilm über Selbstbestimmung und Umweltschutz, mit viel Witz und einer guten Portion Chaos. Die tollen Synchronstimmen von Jella Haase und Lisa-Marie Koroll machen ihn zu einem sehr unterhaltsamen Erlebnis für Groß und Klein.
Wir laden Euch und eure Familie ein! Egal wo du in Deutschland wohnst, gewinne Freikarten für ein Kino in deiner Nähe, das den Film zeigt! Schick uns einfach eine E-Mail an [email protected] und teilt uns mit, mit wem du die Abenteuer von Violetta und Maxie anschauen möchten. Mit etwas Glück bist du mit deinen Liebsten dabei.
Den Trailer könnt ihr hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=LK4roOsnww0
Hier geht's zu den Teilnahmebedingungen: https://www.triodos.de/lp/meine-chaosfee-und-ich

Im August 2023 startet unsere Kampagne 100 U25 NRW 2025
Mathias Wirtz , Physikstudent , 21, aus Hilden will bei der Kommunalwahl 2025 in NRW für seinen Stadtrat kandidieren. Schon jetzt sucht er Unterstützer und weitere Kandidaten, die im September 2025 ebenfalls noch jünger als 25 Jahre sind. Wirtz will nur für eine Wahlperiode in den Stadtrat, um Demokratie zu lernen und um seine Perspektive als junger Mensch in die lokalpolitischen Diskussionen einzubringen.
“Meine wichtigste Aufgabe wird sein, die Tür aufzustoßen, Lokalpolitik für junge Menschen verständlich und interessant zu machen und am Ende der Wahlperiode einen geeigneten Nachfolger bzw. Nachfolgerin (U25) zu finden,” fasst der junge Student sein Anliegen zusammen. Wirtz will in keine Partei, sondern eine Institution schaffen, die neue Wege in der politischen Nachwuchsförderung geht.
Auf die Idee ist er bei der Utopie-Konferenz von Richard David Precht und Maja Göpel 2022 in Lüneburg gekommen. Hier hat er den Rechtsanwalt Stefan Ott, 57, aus Bad Oeynhausen kennengelernt, der mit seinem Verein Junge Ratsmitglieder e.V. Kandidaten wie ihn vernetzen möchte, um eine demokratisch legitimierte Stimme der Jugend zu etablieren. Der Rechtsanwalt war selbst mit 18 Mitglied in seinem Stadtrat.
“Die Leute von Jurats haben mich überzeugt, dass wir nicht nur eine letzte, sondern auch eine erste Generation brauchen, um eine demokratische Aufbruchstimmung zu erzeugen,” sagt Wirtz. Und weiter: “Das Gute an dem Konzept des Vereins ist, dass es eine Erneuerung der Demokratie von unten verspricht, ohne das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen zu unterlaufen.”
Am 17.08.23 um 19:00 Uhr wollen die beiden ihr Konzept in Veranstaltungsort der Hildener Öffentlichkeit vorstellen. Eingeladen sind alle Interessierten jeden Alters. Weitere Informationen gibt es auf der Seite www..jurats.de.
(Die Infos gibt es auf der Homepage noch nicht, u.a. für die Umgestaltung der Seite suchen wir hier noch Hilfe)
http://jurats.de
Hallo Stefan, das Projekt erinnert mich ein wenig an die spaßige Serie der Öffentlichen "Das Parlament". Ein junger Mann agiert im Umfeld des Europäischen Politikraums und versucht sein Ziel, den Meeressäugerschutz zu verankern.
Dein Projekt ist ein guter Ansatz, um mehr junge Leute in die Politik zu bringen. Bei der Vielfalt an Themen und Entscheidungen, die in der Kommunalpolitik zu treffen sind, erlebe ich häufig, dass die Politiker*innen es nicht schaffen, sich fachlich ausreichend mit den Inhalten zu beschäftigen. Eigentlich bräuchte es für die meisten von ihnen Begleitung. Im Team also einer Fraktion zu arbeiten ist deshalb wichtig. Liebe Grüße, Melanie
Hallo Melanie, vielen Dank für Deinen Beitrag. Die Serie habe ich leider nicht gesehen, aber ich fürchte, wir müssen noch kräftig an Storytelling arbeiten.
Kommunalpolitiker begleiten ist genau unser Ansatz. Wenn von Anfang an die jungen Ratsmitglieder das Rotationsprinzip mit Leben erfüllen, dann führt dieses automatisch zu mehr Kontinuität in der Arbeit der ehrenamtlichen Kommunalpolitiker. Erfahrung und Wissen muss dokumentiert und weitergegeben werden.
Damit wird ein Gegengewicht zu einer oft in sich ruhenden hauptamtlichen Verwaltung geschaffen, die schon viele Ratsmitglieder und Bürgermeister kommen und gehen gesehen hat. Stärkung des "parlamentarischen" Teils der kommunalen Selbstverwaltung ist ein guter Ansatz die Idee der der Selbstverwaltung selbst zu stärken und Demokratie von unten zu beleben.
Viele Grüße
Ich habe als Demokratie-Innovator mehrmals versucht, ohne das etablierte Parteiensystem partizipative Möglichkeiten in der Politik zu schaffen. Was ich bei meinem Scheitern gelernt habe, würde ich euch gerne mitgeben. Wenn es euch interessiert, WARUM ohne Parteien kein Staat zu machen ist, kontaktiert mich gerne.
Auf einen Austausch und neue Ideen freue ich mich immer.
Hallo Magnus,
Deine Erfahrungen interessieren uns sehr. Was hast Du versucht? Vielleicht sind wir inhaltlich gar nicht so weit auseinander, oder meinst Du, dass Kommunalpolitik ohne Parteipolitik auch nicht funktioniert? Ich halte Parteipolitik zur Meinungsbündelung auf Landes- und Bundesebene auch für unverzichtbar. Auf kommunaler Ebene halte ich Parteipolitik für überflüssig bis schädlich. Falls Dich das interessiert, kann ich das auch gerne noch weiter erläutern.
Liebe Grüße
𝗚𝗙𝗞 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗯𝘂𝗰𝗵 𝗖𝗿𝗼𝘄𝗱𝗳𝘂𝗻𝗱𝗶𝗻𝗴
Unterstütze die Crowdfunding Kampagne, damit das Kinderbuch im Sommer veröffentlicht werden kann 😊
„Die Sprache der Wunschwesen“ ist eine illustrierte Kindergeschichte, die leicht verständlich und erzählerisch den Zusammenhang zwischen Gefühlen und Bedürfnissen beschreibt. Sie vermittelt sozusagen den Kern der Gewaltfreien Kommunikation. Die Leser werden mitgenommen auf Laras Reise, die herausfinden möchte, warum Menschen manchmal traurig, wütend, ängstlich oder glücklich sind.
Dazu habe ich eine Crowdfunding Kampagne gestartet, um die Kosten für Illustrationen, Lektorat und den Druck zu decken.
www.startnext.com/die-sprache-der-wunschwesen
Es würde mich riesig freuen, wenn du dieses Buchprojekt unterstützt!
Wenn du magst, teile diesen Aufruf bitte auch in deinem Netzwerk (z.B. via Instagram/Facebook/LinkedIn/etc.) 😊
Crowdfunding-Projekt von John Lack. Das Kinderbuch „Die Sprache der Wunschwesen“ illustriert leicht verständlich & erzählerisch den Zusammenhang...
Neue Bewerbungsphase bei aidFIVE für soziale Projekte
Vom 01. bis zum 30. Juni können sich wieder alle Organisationen für eine Projektförderung bewerben, die mit ihrer Arbeit Kinder & Jugendliche und hilfebedürftige Menschen adressieren.
Alle Informationen zur Förderung gibt
es auf unserer Website!
Falls ihr Fragen habt, meldet euch gerne bei mir.
aidFIVE fördert innovative soziale Projekte. Hier erfährst du mehr zu den Themen Förderung und Bewerbung.
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐋𝐞𝐚𝐫𝐧𝐢𝐧𝐠𝐬 𝐯𝐨𝐧 𝟓 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐞𝐡𝐚
Es ging einfach nicht mehr! Der Stresslevel war überwältigend, und ich spürte, dass ich allein nicht mehr damit umgehen konnte. Trotz der großartigen Unterstützung und dem Versuch, meinen Alltag zu minimieren, fühlte ich mich ständig müde und erschöpft. Ich habe hin und her überlegt, ob ich diesen Blog heute schreibe oder nicht und wie ihr seht, habe ich mich dann doch dafür entschieden, weil ich hoffe das ich andere dazu bewegen kann, sich Hilfe zu holen und zu merken das wir unseren Geist ebenso wie unseren Körper pflegen und trainieren müssen.
"Sie haben eine Depression, Herr Kolz!", sagte der Arzt zu mir. Ich versuchte es abzutun und meinte, ich bräuchte nur eine Pause und etwas Urlaub. Doch tief in mir wusste ich, dass da mehr war. Ein Gefühl des Versagens überkam mich, und ich musste endlich akzeptieren, dass ich Hilfe brauchte.
h möchte euch nicht mit allen Details langweilen, aber ich habe einige wichtige Learnings mitgenommen, die vielleicht auch für euch von Bedeutung sein könnten:
1️⃣ 𝐒𝐢𝐜𝐡 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐳𝐮 𝐡𝐨𝐥𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰ä𝐜𝐡𝐞
2️⃣ 𝐒𝐩𝐨𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐚𝐬 𝐀 𝐮𝐧𝐝 𝐎
3️⃣ "𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧, 𝐊𝐚𝐫𝐥!"
4️⃣ 𝐙𝐮𝐡ö𝐫𝐞𝐧, 𝐢𝐬𝐭 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐫𝐞𝐝𝐞𝐧
5️⃣ 𝐙𝐞𝐢𝐭𝐞𝐢𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥𝐮𝐧𝐠
6️⃣ 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐑𝐞𝐡𝐚 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐔𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛
Diese Erfahrungen haben mein Leben nachhaltig geprägt, und ich bin dankbar für die wertvollen Learnings, die ich in dieser Zeit gemacht habe. Die Reha hat mir gezeigt, dass es wichtig ist, auf sich selbst zu achten, sich Unterstützung zu holen und aktiv an seiner Gesundheit zu arbeiten. Und vor allen Dingen, dass dies nur der Anfang mit der Arbeit an sich selbst ist und es jetzt erst richtig losgeht.
#alltag #burnout #depression #resilienz #stress

RECONNECTING THROUGH PLAY: HOW CAN WE BECOME MORE AUTHENTIC IN WHAT WE DO?
“All grown-ups were once children... but only a few of them remember it” (The Little Prince, Antoine de Saint-Exupéry). As part of our society, we have become accustomed to going along with things, becoming what our boss wants, our partner wants, and our friend wants. But is it also what we want, who we truly are? Being permanently disconnected from ourselves makes it impossible for us to connect with others authentically and deeply. We might pretend that we listen to the other person, that we understand them, and that we care about what happens to them. Deep down, however, we often do not.
In this Community Call, we will explore some tools to reconnect with your true self through play. We will be using the joy of discovering things for the first time as you did as a child: the first time you saw a star, the first time you tasted a lemon, the first time you touched the snow. Together, we will explore those first times and try to stay in them as long as possible. From there, we will explore how to (re)connect more authentically and deeply with others. Providing a welcoming space similar to a kindergarten for grown-ups, we invite you to join, be vulnerable, and explore the potential of playful authenticity, and how to connect these insights to our current areas of work.
What do bring: Participants are kindly invited to bring an object, a memory, a song, a picture, or whatever they like that puts them in a good mood.
Facilitators:
The call will be hosted by Matthias Ryffel, responsible for Design and Facilitaion at collaboratio helvetica, together with Catalyst and founder of Cultural Inquiry, Jose Antonio Gordillo Martorell. Jose refers to himself as an everlasting child, and his work is a constant invitation to feel the joy of playfulness, curiosity, and discovery. He thinks, creates, works, feels, and lives by playing and getting others to play. He loves to "get off his feet" to dive into the depths and explore. He loves Aikido and salsa dancing. What he does best is prepare delicious Spanish potato omelettes to eat with his friends on a Saturday afternoon. He loves and celebrates life every single day.
Who can join the call?
Everyone interested in learning more about the topic and getting to know collaboratio helvetica is warmly welcome to join the call, so don’t hesitate to invite your friends and whomever you feel would benefit from this call.
When: 05 February 2024, 19:00–20.30 CEST
Fee: Free of charge
Language: English
Where: The call will take place online on Zoom. Please register in advance to receive the link, as it will be sent to you by e-mail one day before the call.
Oft gehört, nie gefragt? Systemisches Konsensieren!
Was wäre, wenn wir in unseren Gruppen viel bessere Lösungen erzielen könnten durch einfach nur ein anderes Abstimmungsverfahren?
Systemisches Konsensieren ist bald 40 Jahre alt, aber immer noch sehr unbekannt. Nicht mal die deutsche Wikipedia hat einen Artikel dazu (ich war schockiert!).
Deswegen habe ich jetzt eine kurze Erklärung dazu verfasst. Ich hoffe, sie hilft euch und inspiriert dazu, mehr herausfinden und anwenden zu wollen...
https://organisator.org/was_ist_systemisches_konsensieren_eigentlich
Ja, kann ich verstehen. Ist nicht einfach zu erschließen.
Moin Magnus,
danke dir fürs Teilen. Bin sehr großer Fan des systemischen Konsensieren und arbeite gerne damit in Gruppen.
*Klugscheßermodus* - die Null- oder Passivlösung fehlt mir in deiner Grafik. Das ist meiner Meinung einer der kleinen Twists, die das systemische Konsensieren noch cooler macht :-). *modusoff*
lg
tim
Du hast vollkommen Recht. Für ein erstes Bild ist es allerdings schwierig, nur über das Bild die Null-Lösung darzustellen (das ist sehr verwirrend).
Deswegen habe ich es am Anfang mal rausgenommen.