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Snovna Troreg
stellt eine Frage · vor mehr als 5 Jahren

Wie berechne ich den ökologischen Fußabdruck eines Supermarkts?

Hallo zusammen,

auf Basis des Doughnuts von Kate Raworth wollen wir ein Modell entwickeln, um den planetaren Fußabdrucks unseres ersten WirMarkts (kooperativer, transparenter Supermarkt) zu berechnen.

Ich habe unsere ersten Gedanken mal angefügt.

Würdet ihr das auch so machen? Hat die eine oder der andere vielleicht Lust, sich bei uns zu dem Thema zu engagieren?

Nächste Schritte bei uns sind auch, die sozialen Impacts zu berechnen, denn die gehört beim Doughnut (und sowieso) auch dazu!

Schönen Gruß
Fabian

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Xney-Urvam Xbpx · vor mehr als 5 Jahren

Hallo Adrian,

Die Frage stellt sich allen Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Über die haben sich schon viele Ökonomen Gedanken gemacht. Der Ökonom Christian Felber hat vor etlichen Jahren dazu die Idee mit der GemeinWohlÖkonomie (GWO) gehabt und zur Gemeinwohlzertifizierung der Unternehmen ein Verfahren entwickelt, in dem folgende Matrix umgestzt wird:

https://web.ecogood.org/de/unsere-arbeit/gemeinwohl-bilanz/gemeinwohl-matrix/

Für den Wert "Ökologische Nachhaltigkeit", in dem der Öko-Fußabdruck drin steckt, werden die 5 elementaren Firmenbereiche Lieferanten, Finanz, Mitarbeiter, Kunden und Umfeld Untersucht und mit einer Zahl bewrtet.

Wenn die gesamte Matrix bearbeitet wird, kommt insgesamt ein Score heraus, der den Beitrag zum Gemeinwohl beziffert. In ihm ist dann auch der ökologische Fussabdruck als einer von vielen enthalten.

Ich empfehle, das Rad nicht neu zu erfinden, sondern bei EcoGood nachzusehen, wie der Öko-Fußabdruck eines Unternehmens dort ermittelt wird.

Liebe Grüße

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Ireran Jüefvt
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Inklusion digital - eure Netzwerke und Hilfe sind gefragt

Es ist leider so, dass wir mit unserer kleinen gemeinnützigen Firma Volontoolo gUG (ein ehem. Schul-Projekt) quasi kurz vor Absturz stehen. 

Wg des Digitalisierungsthemas tun sich alle Stiftungen mit Unterstützung sehr schwer. Die leben noch im letzten Jahrzehnt🙈. 

Bitte teilt gern den Crowdfunding Gofundme-Spendenlink an vllt zum Thema passende Bekannte oder überhaupt gemeinnützig Interessierte 🙏🤩. Jede Spende hilft, um unserer erstes Spendenziel von 9.000€ zu erreichen! https://www.gofundme.com/f/inklusion-digital-wir-brauchen-eure-hilfe?utm_campaign=natman_sharesheet_dash&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&attribution_id=sl:4d3fa74f-da8b-401b-aa9f-5d3d00ab32c3 Vielen lieben Dank🍀🥰🙏

Fundraiser by Verena Wuersig : Inklusion digital: Wir brauchen...

Hallo, wir sind die kleine gemeinnützige Volontoolo gUG in Wuppertal… Verena Wuersig needs your support for Inklusion digital: Wir brauchen eure...

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Naqern Xbfgebjfxv
stellt eine Frage · vor etwa 5 Jahren

Wie gewinnen wir bis zur COP26 unsere Klimawette und sparen mit Euch so viel wie möglich an CO2 ein?

Liebste Reflecte-Community, liebe Klimaschutz-Vordenker*innen,

nach der Bundestagswahl kommt die Weltklimakonferenz in Glasgow – die letzte Ausfahrt zum 1,5-Grad-Pfad. Deshalb wollen wir die Klimawette zur größten CO2-Spar-Demonstration machen! 🌱

Wir möchten allen Bürger*innen (schon über 10.000), die mit uns die Forderung nach Einhaltung des Paris-Ziels jetzt schon mit dem eigenen Verhalten verknüpfen, Rückhalt geben. 

Dabei zählen wir auch auf Euch liebe Reflecta-Community!


  • Über 120 Städte haben bereits die kommunale Klimawette, 1,5 % der Bevölkerung zu gewinnen, die bis zur Weltklimakonferenz noch eine Tonne CO2 einsparen, (darunter Stuttgart, Osnabrück, Aachen, Dessau, Eckernförde, Rostock, …). 40 weitere Städte wollen die Klimawette aktiv bewerben.

  • Es liegen damit Versprechen von Städten vor, bis zur Weltklimakonferenz über die Aktivierung von Bürger*innen zusätzlich über 200.000 Tonnen CO2 einzusparen, diese gilt es nun zu erreichen!

  • In vielen Städten wird die Aktion von Ortsgruppen des BUND, des NABU, des VCD, ADFC, von Rad- und Klimaentscheid-Gruppen sowie von anderen Klimaschutzinitiativen unterstützt.

Deshalb brauchen wir auch dringend Eure Unterstützung beim Endspurt im Oktober, damit deutlich wird, dass die Klimaschutzbewegung nicht nur fordert, sondern selbst mit gutem Beispiel vorangehen kann. Machen wir aus der unserer gemeinsamen Klimawette eine großartige, mutmachende CO2-Spar-Demonstration zur Weltklimakonferenz in Glasgow! Für das 1,5-Grad-Ziel! Für mehr Klimagerechtigkeit!

Seid ihr schon bei der Klimawette dabei?! Ja, super, weitersagen an andere!

Nein, UNBEDINGT mitmachen. Bei der COP26 entscheiden die Entscheidungsträger über die nächsten 5 Jahre globalen Klimaschutz. Wir als Bürger*innen müssen zeigen, dass wir es Ernst meinen und auch selbst schon Verantwortung übernehmen!

Ich freue mich über Euer Feedback und Eure Teilnahme!

Viele Grüße,

Andrea

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Ebznan Fpunvyr · vor etwa 5 Jahren

Ist Sparen was bei mir sich nach leidvollem Verzicht und Entsagen klingt, wirklich die Lösung? https://www.smarticular.net/klimaschutz-alltag-tipps/ Wäre es nicht besser regenerativen Strom soviel wie benötigt frei zur Verfügung zu haben? https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/selber-strom-erzeugen/ oder https://www.alumniportal-deutschland.org/global-goals/sdg-07-energie/der-mensch-als-alternative-energiequelle/....

Naqern Xbfgebjfxv · vor etwa 5 Jahren

Leidvoll würde ich in Frage stellen, heutzutage haben wir viele wertvolle Alternativen entwickelt und ich würde davon abraten die Narrative des Verzichts zu predigen. Es ist eine Weiterentwicklung unserer Gesellschaft.

Ich stimme Ihnen zu, regenerative Energie ist definitiv eine große Lösung im Kampf gegen die Klimakrise, aber es gibt viele Hebel, die wir in Gang setzen müssen. Eine Lösung wird sicherlich nicht reichen. Wir müssen anfangen unseren Einfluss als Mensch auf das Ökosystem Erde mehr und mehr zu hinterfragen. Wenn man sich die Müllberge an Plastik in den Ozeanen anschaut oder der übersättigte Konsum, der heutzutage viel Unnötiges produziert, was wir schon fast nur für den Müll produzieren, dann sollten wir doch auf die Worte von Oma & Opa hören: Wir brauchten damals nicht so viel.. :)

Ebznan Fpunvyr · vor etwa 5 Jahren

Gut, ich habe etwas übertrieben. Doch ich kenne Menschen bei denen das Sparen wirklich leidvoll ist. Natürlich können Menschen sehr viel machen, z.B. regenerative Energien, die sich nicht nur auf Solarenergie und Windkraft reduzieren. Ich denke der Mensch wird selbst zur Stromquelle werden. Überdies wird an stromerzeugenden Pflanzen geforscht oder Algen sind nicht nur günstig und vielfältig sondern eben auch Stromerzeuger. Von etablierten Unternehmen erwarte ich mir hier nicht viel, außer sie bekämen Druck von der Politik, was wenig zu erwarten ist: Lobbyismus. Ergo, hat das Volk sich aufzuraffen und z.B. nachhaltige Startups zu entwickeln, am besten als Genossenschaft.

Natürlich ist der Plastikmüll in unseren Gewässern nicht nur unschön anzusehen sondern auch sehr ungesund, kommt er u.a. in Form von Mikroplastik zu uns auf den Tisch zurück. Mahlzeit. Doch ich denke nicht, dass hier Verzicht die Lösung ist, denn auch weniger oder gar wenig Plastik ist schädlich für Mensch und Natur. Meines Erachtens sollte das hehere Ziel "Cradle to Cradle" sein. Und Produkte modular zu entwickeln, 100 % Kreislaufwirtschaft / Recycling und Cradle to Cradle, das wäre es meines Erachtens.

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Pbearyvhf Trfvat
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Wir suchen Gründungsinteressierte U30!

Moin! Aktuell schreiben wir wieder unser kostenloses einjähriges Gründungsprogramm, den Next.Gen Inkubator, aus! 

In unserem einjährigen Programm lernt man alles, was man zur Entwicklung eines Social Startups braucht. Man erhält das Komplettpaket aus betriebswirtschaftlichem Know-How, Gründungskompetenzen, einem kostenlosen Arbeitsplatz mit Elphi-Blick in Hamburg und Zugang zu einem großen Netzwerk. Im Inkubator-Programm verwandelt jede:r seine gute Idee in ein zukunftswirksames Unternehmen! Als gemeinnützige Stiftung sind alle unsere Angebote komplett kostenfrei und wir übernehmen keinerlei Anteile oder so :D

Die Ausschreibung ist ab sofort geöffnet und geht bis zum 31. Juli 2025! Hier suchen wir junge Changemaker:innen, die dabei sein wollen!

Habt ihr Ideen, für wen das in euerem Netzwerk spannend sein könnte, oder wen wir hier noch anschreiben könnten? 

Falls ihr selbst etwas Teilen wollt, dann ist hier unser Media Kit: https://shorturl.at/GAEXE

Hier gibt es mehr Infos zum Programm:  https://koerber-starthub.de/inkubator-programm/

Danke für Support in alle Richtungen!

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Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

@Romana, wir haben noch dieses Angebot in petto: https://koerber-stiftung.de/projekte/zugabe-preis/ :) Vielleicht ist das eine stimmige Inspiration

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Werter Cornelius,

danke. Das ist ein Beispiel derer es meines Erachtens sehr viel mehr geben sollte, und zwar für alle Menschen, die keine oder kaum eine Chance am Arbeitsmarkt haben.

Doch immerhin... ein hoffentlich Anfang.

Ciao,

Romana 

Pbearyvhf Trfvat · vor mehr als einem Jahr

Moin @Romana,

mit diesem Angebot wollen wir ganz spezifisch das Gründertum unter jungen Menschen fördern, da wir hier eine Lücke sehen, die wir füllen möchten. Da jedes Angebot idealerweise eine Zielgruppe hat, haben wir unsere wie beschrieben festgelegt, um junge Perspektiven nach der Schule fit für die Gründerwelt zu machen.

Ebznan Fpunvyr · vor mehr als einem Jahr

Werter  Cornelius,

weshalb richtet sich Euer Angebot beschränkend auf Menschen unter 30 Jahren Lebenserfahrung?

Persönlich wünschte ich mir Gründungsteams, die diverser sind, z.B. zusammen mit Arbeitslosen / Wohnungslosen, Behinderten, Menschen die ans Haus gebunden sind, Geflüchtetet, Analphabet:innen, Senior:innen....

Unverständlich ist mir, dass man scheinbar für die Politik nicht alt genug sein kann, indes Menschen teils wesentlich jünger, keine Chance mehr am Arbeitsmarkt haben. 

Für mich läuft hier einiges schief, zumal überdies gerade ältere Gründer:innen zu radikaleren Innovationen neigen sollen: https://www.bfh.ch/de/aktuell/news/2023/radikale-innovationen-aeltere-unternehmensgruenderinnen/#:~:text=Martin%20Murmann%20vom%20Institut%20Innovation%20%26%20Strategic%20Entrepreneurship,die%20%C3%A4lteren%20Unternehmensgr%C3%BCnder%2Ainnen%20mit%20finanziellen%20Ressourcen%20und%20F%C3%BChrungserfahrung. 


Außerdem mit dem demografischen Wandel wird es immer mehr Senior:innen geben, die teils noch arbeiten wollen oder auch arbeiten müssen. 


Ich wünschte mir mehr diverse Gründungsangebote.


Es tut mir leid, dass ich nicht behilflich sein kann, doch für mich stimmt der Ansatz nicht, sich nur an bestimmte Gruppen zu wenden.


Mit innovativem Gruß,

Romana

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Senamvfxn Xöccr
stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

Feministische Ökonomik und Nachhaltigkeit

Liebe Community,

mich beschäftigt zurzeit die feministische Sicht auf Wirtschaft.

Vieles ist mir seit dem Studium bewusst, doch so auf den Punkt und mahnend, wie es sich mir jetzt vor dem Hintergrund des Klimawandels offenbart, ist es schon erschreckend. Hier meine ersten Sketchnotes: Das Eisberg-Modell nach Mies / von Werlhof / Bennholdt-Thomsen (CC-BY-ND).

Dabei arbeiteten die drei Frauen heraus, dass “Wirtschaft” im kapitalistisch-patriarchal-kolonialen System zwei Ebenen hat: eine sichtbare (entlohnte, bepreiste) und eine unsichtbare, weitgehend unbezahlte, minder geschätzte. Die Sektoren, die über die Wasseroberfläche ragen, sind jedoch getragen von all der Arbeit, dem Engagement und Natur-Dienstleistungen, die unter der materiellen Grenze liegen.

Ohne das Erfüllen humaner Grundbedürfnisse (Bindung, Selbstwert-Erhöhung & -Schutz, Orientierung & Kontrolle, Lust-Gewinn & Unlust-Vermeidung), ohne Fürsorge und unterstützende Arbeiten, ohne das Sichern der menschlichen Lebensgrundlagen – wozu insbesondere Biodiversität & sämtliche Ökosystem-Dienstleistungen (Regulierungsleistungen, kulturelle Leistungen, unterstützende und Versorgungsleistungen) zählen – ist weder ein gutes Leben möglich, noch die Produktion von Gütern oder das Erbringen von (bezahlten) Diensten.

Die Feministische Ökonomik holt damit die von der konventionellen Wirtschaft ausgeblendeten und abgewerteten Bereiche des Wirtschaftssystems zum Vorschein und bezieht sie in eine Gesamtbetrachtung mit ein.

Ausführlicher beschreibe ich es in meinem letzten Werkstattbericht: Feministische Ökonomik und Nachhaltigkeit.


Wie geht es Euch damit? Wie denkt Ihr darüber?

Was sollte ich noch mit einbeziehen?

Welche Praxisbeispiele kommen Euch in den Sinn?
Mich interessieren vor allem Aspekte aus dem Leben und Arbeiten von Menschen in kleinen und mittelständischen Firmen (Handwerk, Industrie, Dienstleistungen, B2B-Handel), der Wissenschaften, Kulturbetrieben.

Freue mich auf den Austausch!

Bleibt neugierig,
Franziska

ChangeLog / Updates:

2021-11-08: Wohlfahrt, Kunst & Kultur, NGO/Ehrenamt/Zivilgesellschaft ergänzt
Danke für die Anregung Ruth Habermehl :-)

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Fnovar Uneanh · vor fast 5 Jahren

Ich finde deine Zusammenfassung sehr überzeugend! "Über Wasser" würde ich zusätzlich Dienstleistungen der Gemeinde einordnen: Müllabfuhr, Parkpflege usw. Außerdem Rüstung und Kriegsführung. Oder denkst du, die sind ebenfalls eher unsichtbar?

Musik, Kunst & Kultur hingegen liegen für mich auf der Grenze. Das sind auch Märkte, in denen die Stars viel Geld verdienen. 

Gngwnan Xvrsre · vor fast 5 Jahren

Was mich ziemlich gewundert hatte: Ist denn nicht jede Teilzeitarbeit wie auch Sexarbeit (in der Grafik als "Prostitution" bezeichnet) ebenfalls Erwerbsarbeit, sofern sie sozialversicherungspflichtig bzw. gewerblich gemeldet ist?
Wieso wurde vermutlich nur Vollzeitarbeit als Erwerbsarbeit gewertet?

Senamvfxn Xöccr · vor fast 5 Jahren

Hallo Tatjana, gute Fragen. Da ich sie nicht selbst beantworten kann, werde ich nachfassen müssen. Ich melde mich, sobald ich eine Antwort erhalte. Viele Grüße und einen schönen Tag, Franziska

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Wna Fgöexry
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Suche Unternehmen für Pilotprojekt eines Bottom-up-Appoaches für gelebte Nachhaltigkeit

Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten. Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft!

„Be the Change“ zielt darauf ab, durch gezielte Workshops und eine aktiv gelebte Unternehmenskultur die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt der Veränderung zu stellen.

Dieses Nachhaltigkeitskonzept wurde von Jan Störkel im Rahmen eines Studienprojekts an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) entwickelt und der Prozess wird für 6-9 Monate von ihm geleitet und begleitet.

Der Ansatz umfasst drei Schritte:
#Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch verschiedene Workshops
#Aktivierung zur Entwicklung konkreter Ideen und Maßnahmen
#Umsetzung dieser Maßnahmen zur Verankerung von Nachhaltigkeit

FRAGE: Kennt ihr Unternehmen oder Organisationen, die ihre Mitarbeitenden an Entscheidungen beteiligen und/oder mit Nachhaltigkeit starten möchten, aber noch nicht wissen wie genau?

Mehr Infos: https://www.prismaworkshops.de/bethechange

be the change | Prisma

Be the Change – Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft. Unternehmen transformieren, Mitarbeiter aktivieren und Nachhaltigkeit von innen heraus gestalten.

Die Frage von Jan beantworten...
Cevgu Qnivq
stellt eine Frage · vor fast 5 Jahren

Niko Paech: "Grenzen des Wachstums zu Wachstum des Grenzens"

Niko Paech legt uns vor, wie der (Um-)Welt wieder eine Chance gegeben werden könnte. Er zeigt deutlich, wie wir den technologischen Fortschritt überschätzen und die erneuerbare Energie (EE) ist ein Beispiel des Tunnel-Blicks.

  • Primärenergieverbrauch 2009 - 2019: 9 - 15%
  • Stromerzeugung 2009 - 2019: 96 - 243 Mrd. kWh
  • C02-Ausstoss 2009 - 2019: keine Änderung

Seinem Vorschlag einer 20-Stunden Woche geht einher mit Suffizienz, Eigen- und Lokalproduktion, Reparaturen und industriellen Nullsummen Stoffkreisläufe.

Können und wollen wir es uns leisten, genügsam zu leben und eine soziale und nachhaltige Lebensweise nachzugehen, wo der CO2-Ausstoss um 90% gesenkt wird, um unter 1.5° Erderwärmung zu gelangen? Oder wollen wir weiter Passivhäuser bauen um in den Nachhaltigkeits-Himmel zu gelangen (Niko Paech)?

https://www.youtube.com/watch?v=TUCSTKSOo3g

Mehr Videos im Netz

(Alle Daten/ Anhänge sind von N. Paech)

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Ehgu Unorezruy · vor fast 5 Jahren

Hallo Prith, du weisst schon: das wir beinhaltet, dass es schwierig wird. Ich kann für mich entscheiden, dass ich genügsam leben will. Die Schwierigkeiten des "wir" sehen wir in der Diskussion ums Impfen. Wo es in der Sache um viel weniger geht, als die völlige Umstellung der wirtschaftlichen Zusammenhänge.

Cevgu Qnivq · vor fast 5 Jahren

Hallo Ruth,

danke, ich bin einverstanden. Es ist schwierig, sehr, sehr schwierig. Heute früh habe ich nochmals gedacht, die Meinungsverschiedenheiten in bezug auf Impfung spiegelt unsere Gesellschaft. Und es ist nicht neu. Die Parteien sind ein Spiegelbild, wie wir überall denken und immer gedacht haben.

Unten ist ein Link zu Nico Paechs Vortrag vor ein paar Wochen, wo er diesen Punkt aufgreift. Die Parteien sind dem Volk ergeben, und können nur das machen was die Wähler*innen von Ihnen wollen. Die Partien, soweit sie überhaupt dazu fähig sind, müssen mit den Menschen reden und ihnen klar machen, dass das Märchen vom 'Green New Deal' wirklich nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Nur, in unserem heutigen Politspektakel haben wir uns zwangsweise in ein entweder für das Regieren oder dagegen die Opposition spielen Duett entschieden.

Vielleicht braucht es eine Art Wahlprozessgericht, ein Tribunal das falsche Versprechen verbietet. Die Verfassung schreibt leider nichts über derartige 'Lügen'.

https://www.youtube.com/watch?v=wsls44WPs5c

Gelöschtes Mitglied · vor fast 5 Jahren

Danke Prith für Dein Engagement!!

Wenn es demnächst ein 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© gibt, das von den Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten,..) betrieben wird, um v.a. junge Menschen an die Probleme unserer Zeit, Menschheit, Kultur,.. heranzuführen und gemeinsam nach Ursachen, Zusammenhängen und Lösungen zu suchen, wird sich das Bewußtsein und der Wille der Bürger verändern.
.. Auch erlebenswerte Alternativen zu den medial viel verbreiteten 'Kultur-Elementen' werden so schnell allen Menschen bekannt, da das Wiki nicht nur Lehrkräfte und Lernende anschauen und nutzen werden, sondern auch die Eltern von Kindern + Jugendlichen,.. also ein sehr breiter Teil der Gesellschaft.
.. Die Unwissenheit ist zwar nicht allein das, was dem erforderlichen KulturWandel entgegen steht, aber ein nicht zu vernachlässigender Teil. « Wer kennt z.B. die Vielfalt der 'Pedelec-Velomobile', ressourcenleichte Autos, Klein-Busse, Kleinlast-Transporter mir 'Human-Hybrid-Antrieb', oder SOLIDAGO oder ARTABANA als Alternative zur Kranken-Versicherung, die ihr Geld bei einer öko-sozial-fairen Bank lagern? Auch 'Gemeinwohl-Ökonomie', 'Solidarische-Ökonomie', Permakultur, 'Soziokratie 3.0'.. sind noch immer wenig Menschen aus eigenem Erleben bekannt.

Das Wiki wird schnell bekannt werden, und viele Menschen werden sich daran beteiligen, da es im Unterricht zum problem-bezogenen und lösungs-orientierten Lernen genutzt wird.
.. Auch kann dieses Wiki Grundlage sein, dass Menschen nicht nur Probleme, Ursachen, Zusammenhänge, Lösungs-Ideen, Strategien,.. darin lesen, eintragen und hinterfragen können, sondern, es kann dazu dienen, dass sich Menschen, als 'Gleich-Interessierte', auf Wiki-Seiten 'Arbeitsgruppen' einrichten, um an gemeinsamen Texten, Plänen für ihre Selbst-Organisation und Realisierung von Lösungs-Ideen, Strategien,.. zu werkeln.

Die Idee eines 'Problem-Analyse+Lösungen-Wiki'© habe ich bereits im Bürgerrat Bildung/Schule/Lernen » https://www.buergerrat-bildung-lernen.de/ eingebracht, wo schon die Idee-Beschreibung viel Interesse erweckte.

Da mir nun noch nichts bekannt ist, ob, wie und wann meine Idee realisiert wird, habe ich begonnen Fragmente davon in einer 'Pad-Landschaft' zu realisieren, die ich folglich 'Problem-Analyse+Lösungen-Pad-Landschaft'© genannt habe und auf 'Systemli·org' einrichtete » https://pad.systemli.org/p/pDd1HzXLCIZPz6kG9xz6-keep

Wenn Du Dich also für einen global-freundlichen, öko-sozial-fairen, enkel-gerechten Kultur-Wandel engagieren magst, kannst Du das jetzt in meiner 'Pad-Landschaft' tun und auch weitere Menschen einladen, die an einem global-freundlichen, öko-sozial-fairen, enkel-gerechten Kultur-Wandel interessiert sind.

⇨ Das © soll dazu dienen, meine Idee der 'Problem-Analyse+Lösungen-Pad-Landschaft' nicht beliebig zu verändern. 😍

Cevgu Qnivq · vor fast 5 Jahren

Sali Roy,

merci für die Einführung in die Welt der Hoffnungen und unbegrenzten Möglichkeiten. Das hohe C, ©, soll auch gegen einiges schützen dürfen, so die geläufige Meinung. Linus Pauling hat Unmengen davon konsumiert, obwohl die wissenschaftliche Meinung über dessen Wirkung nicht eindeutig ist.

Ich kenne schon einige Leute, die sich um eine Art Crowd-Wiki bemühen, um Information innerhalb der Community von Gleichgesinnten auszutauschen. Die Vielzahl an Wiki-Software ist überwältigend. Vielfalt ist gut und macht die Sache bunt aber manchmal verwirrend.

Ich denke eine Möglichkeit des Cross-linking könnte dein Pad mit anderen Informationsquellen verbinden, zumal viele eigene Webseiten pflegen würden.

Ich schaue mir deine Seite genauer an und hoffe einiges zu lernen.

Danke!

Ebznan Fpunvyr · vor fast 5 Jahren

@ Roy: wie waere es mit ein paar Bereichen in (Sub-)Kategorien zu beginnen. Ein Video in sozialen Netzwerken viral kann entsprechend Zulauf bringen. Finanzierung ebenso nur mit Crowdfunding. Benachrichtigungstool, sorgt für Informationen, sobald es Lösungsideen gibt. Oder hinterlegbar sind auch Themen die einen interessieren und man kann sich sofort bis in unterschiedlichen Intervallen informieren lassen. Die Idee ist jedenfalls sehr gut.

Gelöschtes Mitglied · vor fast 5 Jahren

Danke Romana für Deine Tipps!!

Mit ein paar Bereichen in (Sub-)Kategorien wurde bereits begonnen, https://wiki.gerechte1komma5.de, http://tauschwiki.de/, https://einemustersprache.de/,... Diese sind oder werden auch auf den Pad-Seiten verlinkt.

Video in sozialen Medien, Finanzierung über Crowdfunding,.. finde ich auch praktisch.
.. Für 'Video in sozialen Medien', 'Finanzierung über Crowdfunding',.. hab ich kein Talent. 

'Benachrichtigungstool' für Lösungs-Ideen weckt/fördert eine 'Bringe-Kultur', 'Diener/Herrscher-Kultur', die ich nicht fördern mag. Wer interessiert ist an Lösungen sollte schon auch suchen und findet dann vielleicht gleich eine Vielfalt statt einer Vor-Auswahl, denn auch Manipulation ist durch die 'Bringe-Kultur' leicht möglich. Zudem kann jede Lösungs-Idee ein Irrweg sein. Da finde ich gut, wenn gleich die Möglichkeit besteht zu hinterfragen,..
.. Meine 'Pad-Landschaft' ist ja jetzt schon nutzbar. Auch kann jetzt schon jede:r beitragen, hinterfragen,..
.. Ich finde gut, dass meine 'Pad-Landschaft' die Neugier fördert und sie ermöglicht dem eigenen Antrieb folgend und im eigenen Tempo zu lernen, beizutragen, sich zu vereinen, neue Pad-Seiten zu erstellen, auf 'Team-Pad's oder neue 'Themen-Pad's einzuladen,..

Eine Crowd bzw Partner, ein e.V. oder eine GbR/Geno,.. wären echt praktisch nützlich, würden meine/die Idee voran bringen.
..> Ich bin bereit zum Teilen, Aufwand, Ruhm, Erfolge, eingeworbenes Geld.

Die Frage von Prith beantworten...
Fnovar Cnhyfra
stellt eine Frage · vor mehr als einem Jahr

Vortrag - SDGs + IDGs

Guten morgen zusammen, für unseren Verband (www.maxtex.eu) suche ich eine Person, die einen Impulsvortrag zum einen zu den SDGs und/oder auch zu den IDGs halten kann. Gibt es hier jemanden im Netzwerk oder kennt ihr jemanden?

Startseite - MAXTEX

Im Jahr 2014 gründete sich das globale Netzwerk MaxTex als Vereinigung von Textilherstellern, Konfektionären, Rohstoffproduzenten, Dienstleistern,

Thema: SDGs
Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Liebe Birgit, vielen Dank für Deine Rückmeldung. Nächste Woche klappt es bei mir leider nicht und die Woche danach ist auch schon recht voll, aber wie wäre es am 30.6.vormittags? Lieben Gruß - Sabine

Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Guten Morgen Birgit, ja, das passt auch - den Zoom Link bitte an [email protected] schicken. Lieben Dank und Gruß - Sabine

Cnfpny Tveneqbg · vor mehr als einem Jahr

Hallo liebe Sabine, ich hätte Interesse. Lass uns gern telefonieren. 0151 75009778. VG Pascal

Fnovar Cnhyfra · vor mehr als einem Jahr

Hallo Pascal,

jemanden, für die DGs führe ich schon ein paar Gespräche, habe mich noch nicht entschieden. Also, wenn das für Dich immer noch interessant ist, können wir gerne nächste Woche mal telefonieren oder MS Teamsen.

Viele Grüße - Sabine

Die Frage von Sabine beantworten...
Puvnen Znlre
stellt eine Frage · vor mehr als 4 Jahren

Mini Sustainability Report

Hey ihr Lieben, 

für eine Kundin und möglicherweise auch für zukünftige Kooperationen, bin ich auf der Suche nach einer Grafiker:in (und Texter:in) für einen Mini-Nachhaltigkeitsbericht. Es geht vorrangig darum auf einem Sheet zusammenzufassen, wie der aktuelle Stand des Unternehmens ist und es anschaulich zu präsentieren. Die Daten und Fakten liegen vor.

Fokus liegt bei diesem Projekt auf dem grafischen Aspekt. Um wirklich alles auf den Punkt zu bringen, wären wir auch offen zusätzlich mit einer Texter:in zusammenzuarbeiten. In jedem Fall, ist Nachhaltigkeitserfahrung ein Muss. Vielleicht gibt es unter euch jemensch, der:die diese Dinge vereint oder ein kleines Team, die auf das Projekt Lust hätten.

Ich freue mich über jeden Kontakt oder das Teilen in eurem Netzwerk.

Vielen lieben Dank und alles Liebe,

Chiara

Puvnen Znlre · vor etwa 4 Jahren

Liebe Dank für deine Nachricht Sabine! Wir haben jemensch gefunden für dieses Projekt! Ich merke mich euch aber sehr gerne vor.

Alles Liebe,

Chiara

Fnovar Uneanh · vor etwa 4 Jahren

Super, Glückwunsch zum erfolgreichen Matching und viel Erfolg!

Gelöschtes Mitglied · vor mehr als 4 Jahren

Hallo Chiara, 

ich habe dir eine Nachricht diesbezüglich gesendet!

Herzlichst

Angela 

Puvnen Znlre · vor mehr als 4 Jahren

danke dir!

Puevfgvna Züyyre · vor mehr als 4 Jahren

Hallo Chiara Mayer ,

aus eigener Erfahrung kann ich dir da Das Gute Ruft - Stephie und Philipp - empfehlen. Die können das richtig gut. :)
Viele Grüße,
Christian

Puvnen Znlre · vor mehr als 4 Jahren

danke dir!

Die Frage von Chiara beantworten...
Naawn Jrvaoretre
stellt eine Frage · vor fast 2 Jahren

Beiratsmitglied gesucht

Kennt jemand einen Menschen mit etwas Zeit und  viel Interesse am Empowerment von geflüchteten Menschen u.a. aus / in Syrien? Ich bin Mitglieder einer kleinen privaten Stiftung, die u.a. Projekte im Nahen Osten / Syrien, Türkei, Libanon unterstützt. Unser Beirat sucht noch engagierte Unterstützer/innen. Es geht um das Finden, Auswählen, Beurteilen, Beraten von Projekten, die von der Stiftung ggf. unterstützt werden. Ehrenamtliches Engagement mit kleiner Aufwandsentschädigung.

Themen: Bildung · Ehrenamt · Empowerment · Engagement | Skills: Beratung · Empowerment
Die Frage von Annja beantworten...
Nawn Nueraqg
stellt eine Frage · vor fast 4 Jahren

Empfehlungen: Bücher & Weiterbildung zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging

Hallo ihr LIeben,

ich bin wissbegierig...  nun suche Empfehlungen zu den oben genannten Themen. Exit Racism, Und jetzt Du, Sprache und Sein, Unlearn Patriarchy sowie Süß habe ich gelesen. Welche Bücher und Weiterbildungen könnt ihr darüber hinaus noch empfehlen? Da die Themen sehr weit gestreut sind, ist es nicht so easy gute Literatur/Kurse zu finden... gerade bei Inklusion & Belonging weiß ich nicht so recht, wo ich anfangen soll.  Gern auch was mit praktischen Hinweisen oder Ideen zu Umsetzung in Unternehmen und im Privatem.

Vielen Dank :)

Uraevrggr Fpujnemre · vor fast 4 Jahren

Hallo Anja,

ich kann dir den to-belonging-space sehr empfehlen. Seit dem Anfang im Frühjahr nehme ich Teil und kann wirklich sehr viel für mich und mein Unternehmen daraus mitnehmen.

Dr. Hedda Ofoole Knoll :-)

https://www.tbd.community/de/tbs-tobelonging-space

Viele Grüße, Henriette

Nawn Onymre · vor fast 4 Jahren

Sabine Hettinger & Christian Müller sehr hilfreich, vielen vielen Dank!

Nawn Onymre · vor fast 4 Jahren

Klasse, vielen Dank!

Die Frage von Anja beantworten...
Enys Fnatr
stellt eine Frage · vor etwa einem Monat

Nachfolge in Sozialunternehmen – Bitte um Unterstützung der Befragung

Hallo liebe reflecta-community,

mit unserer Initiative „Wirkung im Wandel / From Success to Succession“ beschäftigen wir uns mit einer Frage, die viele Sozialunternehmen früher oder später betrifft:

Was geschieht, wenn Gründer:innen oder langjährige Führungskräfte Verantwortung abgeben – und wie kann ein solcher Übergang gelingen, ohne dass Wissen, Organisation und gesellschaftliche Wirkung verloren gehen?

Dafür suchen wir aktuell Gründer:innen und Geschäftsführer:innen gemeinwohlorientierter Organisationen, die ihre Erfahrungen mit Nachfolge und Führungswechsel teilen – ganz gleich, ob sie erst darüber nachdenken, sich bereits mitten im Prozess befinden oder eine Übergabe schon abgeschlossen haben.

Die Online-Befragung dauert etwa 20 Minuten. Ergänzend führen wir vertiefende Interviews. Die Erkenntnisse fließen in das frei zugängliche Open-Source-Handbuch „Wirkung im Wandel“ mit Situationsanalyse, Best Practices und konkreten Handlungsempfehlungen ein.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr die Befragung in der reflecta-Community sichtbar machen und an passende Mitglieder weitergeben könntet.

Direkt zur Befragung:
https://www.surveymonkey.com/r/9TZD2CG

Mehr zum Projekt:
https://www.success-to-succession.de/

Das Projekt ist eine unabhängige, nichtkommerzielle Initiative erfahrener Sozialunternehmer:innen und Expert:innen ohne institutionelle Förderung.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Herzliche Grüße
Ralf Sange

Ralf bittet um eine Abstimmung:

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Die Frage von Ralf beantworten...

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