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Wissensaustausch

Yvfn Jvrqrzhgu
stellt eine Frage · vor etwa einem Jahr

Wie stelle ich Spendenquittungen aus bei mehrmaligen Zahlungen im Jahr?

Liebe Community,

Das Jahr ist zu Ende und wir stellen für unsere Organisation Quartiermeister Stiftung gUG Spendenquittungen aus. Über einen Zahlungsdienstleister gibt es Menschen, die mehrmals im Jahr (Kleinstbeträge) an uns spenden und um eine Quittung bitten. Das ist an sich nicht notwendig (erst ab 300 €). Wir würden ihnen aber gern trotzdem gern den Gefallen tun. Nun stellt sich für mich die Frage, ob ich für eine Person, die vier Mal im Jahr 5 € überweist, für jeden Überweisungsvorgang eine Quittung erstellen muss, oder ob ich 1 für das ganze Jahr ausstellen darf, in der die Gesamtsumme und die gesammelten Daten (1.5., 1.7, 1.9. ....) vermerkt sind. Weiß da jemand mehr? Meine Netzrecherche hat mich bisher nicht weitergebracht!

Fvzba Fvznabifxv · vor etwa einem Jahr
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hi Lisa 👋,  für eine Sammelbestätigung müsstet ihr dieses Formular verwenden. Hope it helps :)

Yvfn Jvrqrzhgu · vor etwa einem Jahr

Wow! Hammer, das ging ja schnell. Vielen herzlichen Dank, die werden wir verwenden! :)

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Fvzba Obeaznaa
stellt eine Frage · vor 11 Monaten

Suche Berater:in zur Investitionsstrategie in ein Impact-Startup

Liebes Netzwerk,
Hey Leute,

wir haben da was Cooles vor: Wir haben die Möglichkeit einer Beteiligung oder Unternehmensübernahme und brauchen Unterstützung!

Wir sind auf der Suche nach Beratung die uns bei den Verhandlungen begleitet. Uns ist wichtig, dabei nicht nur strategisch gut beraten zu sein, sondern auch unsere Impact-Orientierung im Blick zu behalten und einen Übergabeprozess auf Augenhöhe zu begleiten.

Kennst du wen? Ich bin auf der Suche nach verschiedenen Angeboten und freue mich über eure Tipps (gerne hier einfach kurz kommentieren oder via PN).

Dankeschön!

Qnavryn Znue · vor 11 Monaten

Sprecht mit Simon Simanovski, wenn es um rechtliche Themen geht. Pascal Weith-Höinghaus hat auch sehr gute Tipps wenn es um Finanzen und Fördermittel geht.
Und blättere mal durch die Expert:innen, die hier eingetragen sind. Da wirst du sicher auch fündig: https://www.reflecta.network/marktplatz/dienstleisterinnen

Avyf Oerznaa · vor 11 Monaten

Hey Daniela, ich bin selbst Rechtsanwalt für Gründer:innen und Startups und berate hauptsächlich in Impact Angelegenheiten. Ob bei Gründungen oder Übernahmen. Schreib mir gern, wenn Du Dich mal kostenlos zu Deinem Thema austauschen möchtest ;-) Liebe Grüße Nils

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Fnovar Uneanh
stellt eine Frage · vor 7 Monaten

Systematische Diskriminierung neurodiverser Menschen in Deutschland

Eine Freundin in den Niederlanden hat ADHS und ist autistisch. Sie fragt, ob sie in Deutschland mit systematischer Diskriminierung rechnen müsste, wenn bekannt wird, dass sie beispielsweise Stimulanzien wie Ritalin, Adderall oder Focalin nimmt. 

Zum Beispiel fürchtet sie Nachteile wie die folgenden:

  • von Versicherungen abgelehnt werden
  • keine Hypothek/keine Kredite aufnehmen können (Ablehnung durch die Bank)
  • keinen Führerschein haben dürfen
  • keinen Job finden
  • als Selbstständige keinen Anspruch auf Krankenversicherung haben

Mir ist bekannt, dass je nach GdB-Bewertung ADHS oder Autismus als Behinderung gewertet werden kann, wodurch die Person Anspruch auf Unterstützung und Schutz erhält.

Doch wie sieht es aus, wenn die nötigen Punkte in der GdB-Tabelle nicht erreicht werden? Und welche Form der Benachteiligung durch Arbeitgeber, Versicherungen und Banken ist illegal?

Es wäre super, hierzu eine Fachmeinung zu haben.

Puevfgvna Znccnyn · vor 7 Monaten
Durch Autor:in als beste Antwort markiert

Hallo Sabine,

it's tricky. Ich würde mit einem "Ja" antworten in Bezug auf strukturelle Diskriminierung.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz schützt/soll schützen gerade bei Massengeschäften wie Versicherung und Hypotheken unabhängig vom Grad der Behinderung. Doch alltäglich passieren genau diese Diskriminierungen. Der GdB ist mit Rechten und entsprechenden Leistungen verbunden.

Präventiv kann Deine Freundin nur wenig tun, doch wenn eine solche Diskriminierung stattgefunden hat, kann sie mit einer Frist von (nur) zwei Monaten sich an eine Anti-Diskriminierungsberatung (des Bundes, auf Ländereben und ab und zu auch kommunal) wenden. Dort wird sowohl juristisch (Schadensersatzansprüche) wie auch psycho-sozial beraten.

Hier mal ein Link:

https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/wir-beraten-sie/wir-beraten-sie-node.html

Ich hoffe, dass hilft aufs erste mal weiter.

Liebe Grüße
Christian

Fnovar Uneanh · vor 7 Monaten

Christian, tausend Dank! Das hilft mir enorm weiter.

Hier zumindest mein persönlicher Eindruck: Die Krankenkasse darf sie nicht ablehnen, aber für alle Zusatzversicherungen gibt es Gesundheitsfragen und dort wird es schwer. Führerschein wird individuell geprüft, sie muss sicherlich zu Ärzten und Sonderstellen – es ist in jedem Fall teurer. Einen Job finden hängt von vielen Umständen ab, da gibt es viel Hoffnung, aber auch noch eine Menge Diskriminierung. Kredite werden an Menschen mit Behinderung seltener & niedriger vergeben, wenn überhaupt – das habe ich mehrfach als Mentorin für Gründer:innen mit Behinderung erlebt.

Grundsätzlich: Es gibt (strukturelle) Diskriminierung. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Menschen in den Niederlanden mit meiner offensichtlichen Einschränkung sehr viel offener umgehen, als die Menschen hier in Deutschland.

Fnovar Uneanh · vor 7 Monaten

Ugh. Ich hatte so gehofft, dass ich positiv überrascht werde… aber scheinbar ist es in Deutschland nicht besser als hier in NL (die Beispiele für Diskriminierung stammen aus Geschichten aus den Niederlanden). Vielen Dank, Henriette! 

Fnovar Uneanh · vor 7 Monaten

Christian Mappala kennst du dich hier vielleicht aus?

Die Frage von Sabine beantworten...
Fvzba Xabbc
stellt eine Frage · vor etwa 2 Monaten

Wer kennt sich mit Accounting für NGOs aus?

*Accountance für NGO* Liebe Community! Unsere kleine NGO, die mit Indigenen im brasilianischen Amazonas arbeitet, braucht Unterstützung. Wir wollen unsere Buchhaltung professionalisieren. Wer hat Tipps für intelligente, kostengünstige Lösungen, oder hat sogar Zeit, unsere Tabellen professionell einzurichten?

Die Frage von Simon beantworten...

Ankündigungen

Reflecta
teilt etwas mit · vor 12 Monaten

Ein Leitfaden von Simon Simanovski (Anwalt für Sozialunternehmen & NPO) zur Wahl der Rechtsform

Die Wahl der Rechtsform ist eine der ersten und wichtigsten Entscheidungen, die auf dem Weg zur Gründung eines Sozialunternehmens getroffen werden muss. Sie beeinflusst nicht nur haftungsrechtliche Aspekte und die Kapitalbeschaffung, sondern auch die Glaubwürdigkeit und das Image des Unternehmens. Simon Simanovski, ein erfahrener und auf Impact Unternehmen und Organisationen spezialisierter Anwalt aus unserem Reflecta Netzwerk hat uns einige essenzielle Tipps zukommen lassen, die Impact Gründer:innen auf ihrer Reise unterstützen sollen.
Viel Spaß beim Lesen!
https://www.reflecta.org/rechtsformwahl-f%C3%BCr-sozialunternehmen-ein-leitfaden-von-simon-simanovski

Weitere Tipps und erhaltet ihr in dem Impact Tool zum Thema Rechtsformen:

https://www.reflecta.network/impact-tools/eine-rechtsform-waehlen

Direkt weitere Fragen an Simon Simanovski richten? Dann hier entlang:

https://www.reflecta.network/changemaker/simon-simanovski

https://www.reflecta.network/organisationen/simanovski-kanzlei-fuer-faires-wirtschaften-968c1547-d4da-4238-87a2-a379cf168b82

 

Rechtsformwahl für Sozialunternehmen: Ein Leitfaden von Simon ...

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